Die DNS API ermöglicht die Verwaltung von DNS-Records über einfache
HTTP-Requests. Typische Anwendungsfälle sind die Automatisierung von DNS-Änderungen
in Deployment-Pipelines sowie die automatische Erneuerung von TLS-Zertifikaten über
das ACME DNS-01 Challenge-Verfahren — kompatibel mit Let's Encrypt und anderen
ACME-fähigen CAs.
Tipp: Alle Endpunkte unterstützen den Parameter ?pretty,
der die JSON-Antwort lesbar formatiert ausgibt — praktisch zur manuellen Inspektion
per curl oder Browser.
Authentifizierung
Alle API-Requests erfordern einen gültigen API-Key im X-API-Key Header:
Hinweise: Pro API-Key können folgende Zugriffsbeschränkungen konfiguriert werden:
Domain-Einschränkung: zu verwaltende Domains müssen einem API-Key zugeordnet sein. Ein API-Key kann für den Zugriff auf mehrere Domains berechtigt werden.
IP-Einschränkung: optional kann der Zugriff nur von bestimmten Quell-IPs oder Netzwerken (z.B. 203.0.113.10 oder 203.0.113.0/24) erlaubt werden. Wenn eine feste Quell-IP oder ein festes Quell-Netz vorhanden ist empfehlen wir eine entsprechende Einschränkung.
Record-Name (z.B. "example.com" oder "_acme-challenge")
type
string
Record-Type (A, AAAA, CNAME, MX, TXT, etc.)
content
string
Record-Content (z.B. IP-Address oder Text)
Optionale Felder:
Field
Type
Standard
Description
ttl
integer
3600
Time to Live in Sekunden (Minimum: 180)
prio
integer
0
Priority (für MX-Records)
Erfolgreiche Antwort (200):
{
"success": true,
"data": true
}
TTL: Nach dem Hinzufügen eines Records oder nach einer Änderung eines bestehenden Records kann es einige Minuten dauern, bis die Änderung weltweit wirksam ist. Hier ist vor allem die TTL des Records relevant.
Serial im SOA Record: Nach hinzufügen, ändern oder löschen eines Records muss die SOA Serial der Zone nicht aktualisiert werden. Die Serial wird automatisch im Backend aktualisiert.